Kreisgruppe Bamberg

natur verbindet - Umweltbildung für Menschen mit und ohne Fluchterfahrung

Zusammenfassung:
Durch Begegnungen in der Natur und gemeinsame Aktivitäten soll ein neues Miteinander entstehen. Damit wollen wir einerseits den geflüchteten Menschen das Ankommen hier erleichtern und andererseits Berührungsängste in der hiesigen Bevölkerung abbauen.
„Natur verbindet“ bedeutet für alle Teilnehmer*innen die Möglichkeit, Wertschätzung für die Natur und Bewusstsein für den Schutz der Umwelt zu vertiefen, Neues zu erfahren und sich über Kenntnisse und Werte auszutauschen. Ist es doch derselbe Planet, auf dem wir leben und mit dem wir gemeinsam verantwortungsvoll umgehen sollten.

Zielgruppe:
Das Projekt richtet sich an geflüchtete und einheimische Menschen jeder Altersgruppe.

Ziel des Projekts:
Ein besseres Miteinander, Abbau von Berührungsängsten und Vorurteilen, Voneinander-Lernen durch Begegnung und Aktivitäten in, mit und für die Natur. Unterstützung von Geflüchteten beim Ankommen in der neuen Heimat durch positive Erfahrungen.

Spaziergänge und Wanderungen, LandArt und erlebnispädagogische Angebote um die Natur der Region kennenzulernen.
Gemeinsame Aktionen wie Apfelsaft pressen, Landschaftspflege, Terra Preta-Workshop, Wassererlebnistag. Integration in reguläre Angebote der Kreisgruppe (speziell für Kinder im Alter von 6-11). Kindergruppe und Ferienabenteuer-Wochen.

Projektlaufzeit:
Juli 2016 bis August 2017

Kooperationspartner:
Freund statt fremd e.V.

Gefördert durch:
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit

Ansprechpartnerin:
Heine Behrens, JBN KG Bamberg, naturverbindet@posteo.de